Unterstützer der Pelipa Ponyranch
Me, Myself&I Tattoo Studio
Tattos - Galerie - Lifestyl and more...
Öffnungszeiten:
Di - Fr: 11 Uhr bis 19 Uhr
Sa: 10 Uhr bis 14 Uhr
sind wir für euch da ❤️
Ballett-, Tanz- und Bewegungsschule JUMP
Ob tänzerische Früherziehung ab 3 Jahre, Kinderballett, klassisches Ballett oder moderne Tanzfächer wie Dancing Kids ab 7 Jahre, Hip-Hop, Breakdance für coole Jungs, Female Hip-Hop, Contemporary oder mit deinem Partner einen klassischen Tanzkurs. Alles ist dabei!
Oder möchtest du mit den Schuhen „klackern“ beim Step Tanz. Das gibt es schon für Kinder ab 7 Jahren, aber auch für unseren Erwachsenen ohne Altersbegrenzung.
Im Fitnessbereich reicht unser Angebot von Pilates über Yoga, zum Zumba, Power Fitness, Körperbalance, American Dance Fitness oder sogar Yin Yoga mit Meditation, Beckenbodentraining und die Kurse für Mamas wie „Happy Bauch“ Training in der Schwangerschaft und Rückbildungskurse für frisch gebackene Mamas.
Und sogar die ganz Kleinen ab 3 Monaten können sich in
den BIB Babykursen und den klingenden Klangminis Kursen
ganz wunderbar entfalten.
Bei uns wird der fachliche Aspekt über Spaß und Engagement vermittelt. Wir freuen uns auf dich!
Deine Tanzschule JUMP – Isa Schössler
Tel.: 06542/96 94 711 Mail: [email protected]
www.tanzschule-jump.de
Stall- und Verhasltensregeln
Hallo liebe Reiterfreunde
Es freut mich sehr, dass Sie oder Ihr Kind bei mir reiten möchten! Damit wir gemeinsam, ungetrübte Freude an diesem Sport haben, gibt es einige Regeln und Sicherheiten zu beachten. Besondere Betonung lege ich auf „Sport“. Damit ist auch klar, weshalb man eine bestimmte Ausrüstung und auch eine gewisse Kondition benötigt. Reiten ist ein gefährlicher Sport, bei dem es immer wieder zu Unfällen kommen kann. Zwar sind alle meine Pferde/Ponys, Reitlehrer und das Grundstück versichert, aber Pferde sind Fluchttiere, welche oft unerwartet auf etwas (z.B. ein wegfliegender Vogel oder eine unbedachte Bewegung eines Zuschauers, plötzlicher Lärm...) reagieren. Auch der Reitlehrer, der in der Mitte des Platzes steht oder das Pferd an der Longe führt, kann manchmal nicht verhindern, dass das Pferd einen Satz macht oder plötzlich schneller läuft als es eigentlich soll. Auch beim Longenunterricht in der Bahn, um das richtige Gefühl für das reiten zu bekommen, kann das Pferd plötzlich einen Satz machen.
Sollte ein Reiter jedoch vom Pferd fallen heißt das nicht gleich dass es zu einer Verletzung kommen muss, aber es kann zu einer Verletzung kommen! Nicht nur das Reiten an sich ist gefährlich, sondern auch der Umgang mit den Pferden birgt Gefahren. Daher ist den Anweisungen der aufsichtsführenden Person immer Folge zu leisten!
Alle Eltern, die ihren Kindern die Möglichkeit geben diesen Sport zu erlernen, müssen sich hierüber im Klaren sein. Ich möchte Ihnen aber nicht die Freude am schönsten Sport der Welt verderben, allerdings gehört diese Aufklärung zur rechtlichen Absicherung.
Der Reitunterricht, sowie der Umgang mit den Ponys und den Pferden, soll den Kindern eine Zeit der Ruhe und der Förderung ermöglichen. Die Kinder lernen hier den richtigen Umgang, die Haltung und die dazu gehörigen Arbeiten rund ums das Pferd. Gemeinsam gestalten wir Reitstunden, Theorieeinheiten oder gemeinsame Aktivitäten auf dem Gelände mit unseren Tieren.
Spaß steht hier im Vordergrund!
Ausrüstung und Sicherheit
- Der Einstieg ist jederzeit möglich, sofern freie Termine vorhanden sind.
- Der Reithelm: Grundsätzlich gilt hier, jeder Reiter, der an den Reitstunden teilnimmt oder ein Pferd reitet, hat einen Reithelm zu tragen. Es ist egal wie alt oder wie gut das reiterliche Können ist!!!
Dieser Helm muss der Europanorm 1384 entsprechen und so auf dem Kopf sitzen, dass der nicht verrutschen kann. Fahrradhelme dürfen aus versicherungsrechtlichen Gründen ab 1.1.2011 nicht mehr benutzt werden. Die Reitlehrer sind befugt, nicht passende Helme zu monieren.
- Die Schuhe: Am besten sind Reitstiefel aus Gummi oder Leder. Alternativ dazu können Reitstiefeletten mit Chaps oder Stiefelschäften angezogen werden. In jedem Fall muss der Schuh, welcher zum reiten genutzt wird, einen Absatz von mindestens 1,5 cm und einen Schaft, welcher über den Knöchel reicht, haben. So hat man einen vernünftigen Halt für den Fuß und kann nicht durch den Bügel rutschen und hängen bleiben.
- Die Reithose: Man reitet am bequemsten in einer Reithose mit Knie – oder Vollbesatz. Sie sollte eng anliegen und auf der Beininnenseite keine Nähte haben. Aber man kann auch mit jeder anderen langen Hose reiten. Hier entscheidet jeder selber über den gewünschten Komfort.
- Die Handschuhe: Ich empfehle allen Reitschülern Reithandschuhe beim reiten und führen der Pferde zu tragen.
Allgemeine Bekleidung und Ausrüstung: Die Bekleidung muss den Wetterverhältnissen angepasst sein. Allerdings kann ich auch im heißesten Sommer bauch und rückenfreie Tops ohne Ärmel nicht dulden. Zumindest die Schultern müssen bedeckt sein. So besteht wenigstens ein kleiner Schutz gegen eventuelle Aufschürfungen. Falls Sie ganz auf Nummer sicher gehen möchten, tragen Sie oder Ihr Kind beim reiten eine Sicherheitsweste. Sollten Sie nun noch weitere Fragen haben, dürfen Sie sich gerne an mich wenden.
Theorieunterricht gehört mit zum Reitunterricht und wird bei schlechtem Wetter oder bei Bedarf abgehalten. Desweiteren ist die Reitlehrern jederzeit dazu befugt eine Vertretung anzuordnen.
Als ausgebildete Reittherapeutin bin ich und alle meine Tiere, sowie das Grundstück selbstverständlich versichert. Werden Dritte in irgendeiner Weise geschädigt, tritt die eigene Haftpflichtversicherung in Kraft. Eltern haften für Ihre Kinder. Dies gilt auch für die Benutzung der Spielgeräte auf dem anliegenden Spielplatz.
Kinder bleiben vor und nach der Kursstunde und während des weiteren Aufenthalts auf dem Hof unter der Aufsichtspflicht Ihrer Eltern. Diese haften für Schäden, die durch die Kinder an Sachgegenständen, Gebäuden oder Tieren verursacht werden.
Stall und Verhaltensregeln
- Rauchen ist auf dem gesamten Gelände und auf den Pferden absolut untersagt, ebenso Alkoholkonsum
- Das Verlassen des Geländes, sowie das endfernen von den Aufsichtspersonen oder Helfern ist ohne Erlaubnis verboten
- Das Betreten der Koppeln und des Stalls ist ohne ausdrückliche Erlaubnis verboten
- Handys sind lautlos zuschalten/ im besten Fall zu Hause zu lassen
- Für Mitgebrachte Gegenstände übernehme ich keine Haftung
- Zu einer Reitstunde gehören, neben dem Unterricht selbst, das putzen des Pferdes und das nachbereiten, sowie mithilfe im Stall
- Wer an einer Reitstunde nicht teilnehmen kann, sollte 48 Stunden vorher absagen, damit die Reitlehrerin um planen kann. Bei unentschuldigtem Nichterscheinen, sowie das Absagen unmittelbar vor Beginn einer Reitstunde sind die vollen Kosten für die Reitstunde zu entrichten. Ebenso wenn ihr Kind während oder kurz vorher nicht mehr reiten möchte (was bei Kindern eben mal der Fall ist)
- Für jedes Pferd immer nur das zugehörige Putzzeug benutzen, um möglicherweise übertragbare Hautkrankheiten zu vermeiden.
- Sättel, Trensen und Putzzeug immer außer Reichweite der Pferde / Ponys ablegen!
- Nach dem Reiten werden Sättel, Trensen und Putzzeug wieder in den Spind gebracht!
- Es sollte bitte jeder darauf achten, Trensen, Sättel, Putzzeug usw. mit Sorgfalt zu behandeln.
- Stricke und Gerten sind kein Spielzeug. Der Stall ist kein Spielplatz! Es wird dort nicht laut getobt oder gerannt. Pferde sind Fluchttiere.
- Mit den Pferden immer ruhig und behutsam umgehen!
- Den Putzplatz, sowie der Reitplatz immer sofort säubern – Pferdeäpfel wegmachen! Nicht bis nach dem Reiten warten.
- In der Reitbahn Rücksicht auf schwächere Reiter nehmen und Bahnregeln beachten!
- Pferde auf dem Paddok oder auf der Wiese nicht füttern, die Pferde werden “futterneidisch“ und könnten sich schlagen. Bitte Leckerlies, Äpfel oder Möhren in den Trog. Sonst schnappen sie irgendwann und wollen sich was erbetteln.
- Sich nicht immer erst lange bitten lassen, sondern ruhig mal unaufgefordert eine helfende Hand reichen
- Kichern, tuscheln, tratschen und klatschen hinter dem Rücken Dritter ist verletzend und deshalb tabu. Falls es doch mal Knatsch gegeben hat - in Ruhe darüber reden und dann: Schwamm drüber!
- Pferde genießen Respekt und sind mit Fürsorge zu behandeln. Deshalb bevorzuge ich das Gebisslose Reiten!
- Die Einteilung der Pferde für die Reitstunden und Ausritte erfolgt durch die Reitlehrer. Wünsche werden immer berücksichtigt, jedoch geht Sicherheit vor.